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Quartier 8 

Hallo Barbara,
wir Wohnen jetzt im „Quartier 8“, dem Gemeinschaftsprojekt der drei Wohnungsgenossenschaften Pro Potsdam, PWG und Karl Marx. Dieses liegt im schönen Potsdamer Bezirk Drewitz. Kommt uns doch mal besuchen!

Die Idee der Gartenstadt
Potsdam Drewitz hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ist nun auf dem besten Weg, der erste emissionsfreie Stadtteil Potsdams zu werden – gemäß dem Motto: „Gartenstadt Drewitz – energetisch stark, energisch grün“.
Das Gartenstadt Projekt ist dabei eines der wichtigsten Projekte zur Stadterneuerung Potsdams. Zentrale Ziele sind die klimafreundliche und sozialverträgliche Umgestaltung des Stadtteiles mit energetisch sanierten Gebäuden, einem attraktiven grünen Wohnumfeld nach dem Vorbild der Gartenstadt, klimafreundliche Mobilität und einer hohen Wohnzufriedenheit und Identifikation durch uns Bewohner.
Drewitz war bis 2009 geprägt durch eine überdimensionierte Hauptstraße und Unmengen an Beton und Asphalt. heute ist dies Vergangenheit. Auf Grundlage eines Masterplans wurde aus der ehemaligen Straße ein großzügiger Park, das „Herzstück“ unserer Gartenstadt. Dort finden Feste statt, Kinder können gemeinsam spielen und wir bleiben Fit bei ausgiebigen Spaziergängen im Grünen!

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Die Idee der Gartenstadt
Potsdam Drewitz hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ist nun auf dem besten Weg, der erste emissionsfreie Stadtteil Potsdams zu werden – gemäß dem Motto: „Gartenstadt Drewitz – energetisch stark, energisch grün“.
Das Gartenstadt Projekt ist dabei eines der wichtigsten Projekte zur Stadterneuerung Potsdams. Zentrale Ziele sind die klimafreundliche und sozialverträgliche Umgestaltung des Stadtteiles mit energetisch sanierten Gebäuden, einem attraktiven grünen Wohnumfeld nach dem Vorbild der Gartenstadt, klimafreundliche Mobilität und einer hohen Wohnzufriedenheit und Identifikation durch uns Bewohner.
Drewitz war bis 2009 geprägt durch eine überdimensionierte Hauptstraße und Unmengen an Beton und Asphalt. heute ist dies Vergangenheit. Auf Grundlage eines Masterplans wurde aus der ehemaligen Straße ein großzügiger Park, das „Herzstück“ unserer Gartenstadt. Dort finden Feste statt, Kinder können gemeinsam spielen und wir bleiben Fit bei ausgiebigen Spaziergängen im Grünen!

Öffentlich oder Privat
In der ganzen „Gartenstadt Drewitz“ gibt es so gut wie keine Zäune und kaum Freiflächen, welche nicht klar zugeordnet sind. Straßen und Wege, Plätze und Parks, bis hin zu den Mietergärten und den Gartenparzellen, von denen ich dir gleich berichten werde, ist alles im Masterplan genau definiert und es wird auch so umgesetzt.

Kein platz – ein Ort
Vielerorts entstehen im Zuge von Sanierungen und Neubauten sogenannte Quartiersplätze in den Höfen. In unserem „Quartier 8“ gibt es dies nicht. Man hat sich hier für viele kleine Orte entschieden, an denen man sich zurückziehen kann, oder sich zu einem Plausch mit der Nachbarin hinsetzt. Für mich ist es dort immer wieder erstaunlich, wie viel Grün einem an diesen Ort umgibt.

Die grünen Fassaden
Eine Besonderheit vom „Quartier 8“ ist die modulare Fassade, welche jedem Mieter die Möglichkeit bietet, sein unmittelbares Grün direkt vor dem Fenster zu haben. Es gibt drei Module: Wintergarten, Balkon und Pflanzscreen. Diese konnten individuell, und am Budget der einzelnen Genossenschaften orientiert, auf der Fassade verteilt werden. Das ganze basiert auf einer orthogonalen Tragstruktur aus Betonfertigelementen im Format 30/30, welches an ein Hochregallager erinnert. In dieses System, was dem Raster des ehemaligen Plattenbausystem nachempfunden ist, lassen sich die unterschiedlichen Module befestigen. Es entstand ein aufregendes Bild aus Licht und Schatten, komplett begrünten und ganz minimalistischen Balkongärten. Halt so wie es der Mieter mag! Jeder kann sich seine „grüne Loggia“ individuell gestalten und bepflanzen.

Selber ernten – auf der „gepachteten Scholle“
Neben den schönen Balkongärten haben hier viele eine kleine Gartenparzelle zum bestellen. Wir können dort, wenn wir wollen, Kartoffeln oder Erdbeeren ernten. Davon kochen wir dann gemeinsam Marmelade, was den Kindern großen Spaß macht. Diese sind fast immer Draußen und treffen auf viele Nachbarskinder zum spielen. Wir sitzen gerne nach Feierabend auf unserem kleinen Beet und schauen unserem Apfelbaum zu, wie er vom Wechsel der Jahreszeiten erzählt: die Blütenpracht im Frühling, schattenspendendes Laub im Sommer, die dicken Äpfel im Herbst und die knorrigen Äste im Winter. Fast immer wuselt irgendeiner der Nachbarn in seinem Garten herum, das ist total nett, weil sich dadurch fast alle Leute kennen, die hier wohnen. Das schöne ist: jeder hat sein eigenes kleines Reich. die Beete sind genau markiert mit nummerierten „Grenzsteinen“. So weiß jeder, wessen Flächen es sind. Deshalb gibt es auch keine trennenden Zäune, dafür einfache Pfade, auf denen man auch mal mit der Schubkarre fahren kann. Wasser gibt es an verschiedenen Zapfstellen und das Gartenwerkzeug ist in kleinen Schuppen untergebracht. Und das beste: es kostet uns fast gar nichts. Wir müssen uns per Mietvertrag nur verpflichten, alles in einem ordentlichen Zustand zu halten. Wer das Zeitweise nicht machen will, kann die Fläche auch an einen Nachbarn weitergeben, er bleibt aber verantwortlich. wir sind eben eine Genossenschaft! Um so ein zusätzliches Beet zu ergattern, muss man schon mal einen gedeckten Apfelkuchen, aber bitte mit Sahne, spendieren. Für die 300 Wohnungen gibt es nämlich nur 150 Beete. Deshalb sind die ganz schön begehrt.

Energiekonzept
Das Energiekonzept umfasste die Sanierung des Bestandes, sowie die Optimierung der vorhandenen Energieversorgung. Ein wesentliches Ziel unseres Energiekonzeptes zielte auf die Vernetzung aller beteiligten Akteure aus Wohnungsbaugesellschaft, Energieversorger und natürlich auch uns Mietern ab. Die gezielte Anpassung der Grundrisse an den Bedarf, die Erhöhung der Nettogeschossfläche, die Verbesserungen des A/V-Verhältnisses sowie die Reduktion des Wärmebedarfes bilden die Grundlage für die angestrebten Energie- und CO2-Einsparungen.
Ein Zentrales Element im „Quartier 8“ ist die begrünte Fassade. Sie dient nicht nur gestalterischen Ansprüchen sondern auch als aktiver Sonnenschutz und bietet als Nebeneffekt eine Darstellung der jeweiligen Jahreszeit. die durch die Begrünung entstehende Verdunstungskühlung führt zur einen Verbesserung des Mikroklimas innerhalb des Gebäudes und im unmittelbaren Gebäudeumfeld – was man wirklich sehr merkt!
Wir Mieter sind gezielt mit einbezogen und wurden aufgeklärt, wie sich auftretende Rebfund-Effekte nach der Modernisierung vermeiden lassen. Bereits beim Unterzeichnen des Mietvertrags wurde uns ein Mieterhandbuch zur Verfügung gestellt. Inhalt dieses Mieterhandbuchs ist der Richtige Umgang mit der mechanischen Lüftung, sowie mit der weiteren Anlagentechnik innerhalb der Wohnung. Informationen und Tipps zum richtigen Lüftungen, dem Heizverhalten (bei längerer Abwesenheit), Verschattung im Sommer und Winter, Thema Fensteröffnung usw. sind ebenfalls Angaben die im Mieterhandbuch enthalten sind.

Kompakte Wohnungen – gut geschnitten
Ich habe dir noch gar nichts von unserer Wohnung erzählt. Wenn man reinkommt, hat man direkt die großzügige Garderobe vor sich. Der vorher so unpraktisch große Flur ist schmaler geworden, die ersparte Fläche ist nun Wohnraum. Und erinnerst du dich noch an unsere alte Küche ganz hinten – klein und versteckt? Nun liegt sie schön nach vorne gelegen in unserem riesigen, modernen Wohn- und Essbereich! Und von dort aus können wir hinaus auf unseren neuen Balkon mit dem Pflanzscreen-Element daneben. Der wilde Wein sprießt schon fleißig! Auch die Fenster nach Süden sind nun raumhoch und lassen die Wohnung in ganz anderem Licht erstrahlen. Und nach hinten, zum ruhigen Hof, liegen nun beide Schlafzimmer für unsere kleine Familie.

Aber was Schreibe ich hier lange. ihr müsst einfach vorbeikommen und euch alles anschauen! Am besten mit der Straßenbahn, die ist nur 2 Min zu Fuß entfernt. Und dann gehen wir alle zusammen ein Eis schlecken. Kuchen müsst ihr nicht mitbringen. gerade sind die Pflaumen reif. Sahne vielleicht? Wir freuen uns!
Tina

Kompakte Wohnungen – gut geschnitten
Ich habe dir noch gar nichts von unserer Wohnung erzählt. Wenn man reinkommt, hat man direkt die großzügige Garderobe vor sich. Der vorher so unpraktisch große Flur ist schmaler geworden, die ersparte Fläche ist nun Wohnraum. Und erinnerst du dich noch an unsere alte Küche ganz hinten – klein und versteckt? Nun liegt sie schön nach vorne gelegen in unserem riesigen, modernen Wohn- und Essbereich! Und von dort aus können wir hinaus auf unseren neuen Balkon mit dem Pflanzscreen-Element daneben. Der wilde Wein sprießt schon fleißig! Auch die Fenster nach Süden sind nun raumhoch und lassen die Wohnung in ganz anderem Licht erstrahlen. Und nach hinten, zum ruhigen Hof, liegen nun beide Schlafzimmer für unsere kleine Familie.

für
Ziegert – Bank – und Immobilienconsulting GmbH

Upside Berlin (ehem. Max & Moritz)

Einheiten: 185 Einheiten auf 11.500qm Nutzfläche
Verkaufsvolumen: 110 Mio. Euro
Bearbeitungszeitraum: 2017 – 2018

Leistungsumfang: Ankaufsberatung, Koordination Mark- und Standortanalyse, Zielgruppendefinition, Projektdefinition, Begleitung Entwurf bis Bauantrag, Ausstattungskonzept, Marketing- und Vertriebskonzept, Koordination Vertriebsstart, Übergabe an Key Account

Auftraggeber: Premium AG, Wien/Berlin
Architektur: Hemprich Tophof Architekten
Landscape: POLA Landschaftsarchitekten

Marketingkonzept: minigram Studio für Markendesign GmbH
Visualisierungen: Xoio GmbH

www.pure-living.berlin